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Zu Anfang stand eine Einsicht in das Konzept der Offenbarung, die der Autor am Beginn seines neuen Leben mit Jesus 1962 von Gott geschenkt bekommen hat. Das ereignete sich am Ende seines Ingenieur-Studiums an der TH Hannover. In den anschließenden Jahren wurde diese Einsicht mit Erkenntnissen und Zusammenhängen aus der Bibel und aus dem praktischen Glaubensleben gefüllt, weshalb 1968 ein erstes Manuskript fertiggestellt werden konnte.
Allerdings schlugen alle Versuche fehl, einen Verleger für dieses Buch zu finden. Die daraus folgende Enttäuschung wie die zunehmenden beruflichen Belastungen hinderten an einer weiteren Bearbeitung dieser Offenbarungsauslegung. Auch die Entlastungen beim Eintritt in den Ruhestand führten nicht zu einer Wiederaufnahme der Arbeit.
Andererseits beschäftigte den Autor das einmal begonnene Thema allezeit. Das Szenario dieser Offenbarungsauslegung erwies sich ihm in immer mehr Bezügen sowie tieferen Differenzierungen als Ausdruck der ihm bekannten historischen Vergangenheit, der eigenen geschichtlichen Periode wie auch einer möglichen näheren Zukunft für das Reich Gottes und die Welt.
Schließlich vermittelte Gott dem Autor einen deutlichen Eindruck, der ihn bewog, die Arbeit an dieser Auslegung wieder aufzunehmen. Dabei erwies sich eine Verwendung des gegebenen Manuskripts als schwierig, weil es mit dem inzwischen gewonnenen Wissen und einer gewandelten Ausdrucksweise nicht mehr einfach in Deckung zu bringen war. Eine neue Ausarbeitung entstand, die manche Revision aufgrund von Ratschlägen und weiteren Erkenntnissen erfuhr, bis es 1997 zu einer ersten Drucklegung dieses Buches kam. Die jetzige Ausgabe, eine vierte Auflage aus 2007, trägt zusätzlich die Ergebnisse von häufigen, oft unterschwelligen Beschäftigungen mit dem Thema.
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